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Karlheinz Grüner befand
sich auf seiner 3. Runde im Zeittraining, als er nach
einer Berührung mit dem ultraschnellen BMW von Tobias Hagenmeyer
nach "Antoniusbuche", einer der schnellsten
Stellen der Nordschleife, unvermittelt rechts abbog,
in die Leitplanke einschlug, dabei trennte sich der
komplette Vorderwagen vom Clio, Motor + Getriebe schlugen
links der Strecke ein, der Clio stieg laut Aussage von
Carsten Welschar, der sich direkt dahinter befand, ca.
8 Meter hoch und rollt sich danach unzählige Male ab.
Die gute Nachricht:
Karlheinz, der nach professioneller
Betreuung im Medicalcenter des Nürburgrings, nach Neuwied
geflogen wurde, geht es in Anbetracht der Schwere des
Unfalls, ziemlich gut. Rippenbruch, Gehirnerschütterung,
rechter Arm in Gips und viele Prellungen haben
seinem Humor Nichts anhaben können. Wahrscheinlich darf
er bereits am Montag das Krankenhaus verlassen.
Die schlechte Nachricht:
Der Clio ist total zerstört. Michael
Mintgen meinte nachdem er die Reste des Fahrzeuges inspiziert
hatte: "So ein Wrack ist mir in meiner langjährigen
Karriere als Fahrer und Teamchef noch nicht untergekommen.
Aber das Wichtigste der Überroll-Käfig hat Allem standgehalten.
Der Renault Clio ist ein sicheres Rennauto!" Ich
selbst habe mir den Anblick vorerst erspart.
Ob, und wie es nun weitergeht,
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